hütte in den glarnerbergen, ch

wir haben vor 30 jahren einen verlassenen stall zu einem bewohnbaren „heimatli“ mit einfachem standart ausgebaut. ich konnte mich vom arbeitsstress erholen und habe gelernt die natur wahrzunehmen:
die gerüche der erde und blumen, den geschmack des wassers, das rauschen der bäche und die vielfalt der farben und formen in jeder jahreszeit. die nächte auf der bank vor der hütte mit dem etwas unruhigeren schlaf, das mondlicht, das das tal zu einem einheitlichen raum werden lässt. welch entzücken wenn das erste licht den gletscher rosa färbt und einige stunden später die sonne die hütte erreicht und alles erstrahlt wie neu.